Homeblick: Dein Zuhause auf einen Blick

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Wer mehr als eine Handvoll HomeKit-Geräte besitzt, kennt das Gefühl: Die Home-App kann alles, aber die eine Frage, die man morgens um sieben wirklich hat, beantwortet sie nicht auf Anhieb. Ist die Terrassentür noch offen? Steht das Garagentor? Welcher Sensor geht gerade die Batterie aus? Genau dafür habe ich Homeblick gebaut.

Status zuerst

Homeblick dreht die übliche Reihenfolge um. Oben auf der Übersicht steht nicht eine Kachelwand, sondern eine einzige Zeile: Alles in Ordnung, oder es gibt etwas zu tun. Ein aufgesperrtes Schloss, ein offenes Garagentor, eine schwache Batterie. Wenn alles passt, bleibt die Zeile ruhig und grün. Wenn nicht, wird sie rot und nennt beim Aufklappen genau die Geräte, um die es geht.

Darunter folgen die Räume, jeder als eigene Karte. Jede Karte zeigt Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Raum, und ob ein Fenster oder eine Tür offen steht. Erkennt ein Bewegungsmelder gerade jemanden, bekommt die Karte einen feinen, wandernden Lichtschein am Rand, dezent genug, um nicht zu stören, deutlich genug, um es beim Vorbeischauen zu sehen.

Steuern ohne Umwege

Tippt man auf einen Raum, stehen die Geräte nach Art sortiert bereit, und die wichtigsten lassen sich direkt bedienen:

  • Lampen zeigen ihre eingestellte Lichtfarbe und haben einen senkrechten Regler für die Helligkeit. Ganz unten ist aus, ganz oben volle Helligkeit. Farbe, Farbtemperatur und Schnellwahl gibt es in der Lichtsteuerung dahinter.
  • Rollos und Jalousien haben einen Regler über die ganze Breite, von zu bis ganz offen. Der Befehl geht erst beim Loslassen an den Motor.
  • Heizungen und Klimaanlagen zeigen aktuelle Temperatur und Zustand, die Zieltemperatur stellt man mit einem Regler im Bereich des Geräts ein. Ein/Aus und Betriebsart liegen eine Ebene tiefer.
  • Schlösser stehen mit einem großen Knopf über die ganze Breite. Aufsperren fragt immer nach, damit ein Fehltipp keine Tür öffnet.
  • Kameras zeigen ihr Livebild direkt im Raum, und in einem eigenen Tab alle Kameras zusammen.
  • Fernseher mit Eingangswahl, Ventilatoren, Luftreiniger, Alarmanlagen und Garagentore haben jeweils ihre eigene, schlanke Steuerung.

Schlägt ein Befehl fehl, sagt Homeblick das an Ort und Stelle. Und wenn ein Sensor länger nicht antwortet, steht das beim Raum und beim Gerät, statt dass alte Werte unbemerkt als aktuell durchgehen.

Batterien im Griff

Ein eigener Tab listet alle batteriebetriebenen Geräte nach Raum, mit Filter auf die schwachen. Die Warnschwelle legst du selbst fest, und sie gilt überall: in der App, in den Widgets und auf der Apple Watch.

Widgets und Apple Watch

Für den Home-Bildschirm gibt es drei Widgets: den Batteriestand, das Klima eines Raums und die Hausübersicht mit Schlössern und Garagentoren. Ein Tipp auf das Raum-Widget öffnet direkt diesen Raum in der App. Die Widgets bekommen ihre Werte von der laufenden App, sind also schnell aktuell, und lesen sonst selbst aus HomeKit.

Die Apple-Watch-App liest HomeKit direkt aus und funktioniert deshalb auch ohne iPhone in der Nähe. Batterien, Räume, Kameras, Schlösser und Garagentore sind je eine Liste, Schlösser und Tore lassen sich vom Handgelenk aus schalten, mit Rückfrage und spürbarer Bestätigung. Beim Start öffnet die Uhr auf Wunsch gleich den Bereich, den du zuletzt gebraucht hast. Dazu kommen Komplikationen für Batterien, Raumklima, Schlösser und Garagentore in allen Formen, rund, rechteckig, als Ecke und als Zeile. Die Raumsortierung vom iPhone übernimmt die Uhr automatisch.

Mehrere Zuhause, deine Reihenfolge

Homeblick kann mit mehreren Zuhausen umgehen. Du wechselst in der Übersicht, und Widgets wie Komplikationen können jeweils einem bestimmten Zuhause folgen. Räume und Gerätearten sortierst du per Ziehen so, wie du sie im Kopf hast: Wohnzimmer zuerst, Lampen vor Steckdosen. Diese Reihenfolge gilt dann überall, auch auf der Uhr.

Gestaltet für iOS 26

Die Oberfläche folgt den Vorgaben von Apple: Systemschriften, die mit der Schriftgröße mitwachsen, Farbe nur dort, wo sie etwas bedeutet, VoiceOver-Beschriftungen an jedem Bedienelement, Rücksicht auf „Bewegung reduzieren“. Die Tab-Leiste zieht sich beim Scrollen zurück, die Akzentfarbe wählst du selbst, und selbst das Lampensymbol darfst du dir aussuchen, von der Glühbirne bis zum Kronleuchter.

Privatsphäre

Homeblick spricht ausschließlich mit HomeKit auf deinem Gerät. Es gibt kein Konto, keinen eigenen Server, keine Analyse-Software und kein Tracking. Was deine Geräte melden, bleibt bei dir.

Voraussetzungen und Download

Homeblick läuft auf iPhone mit iOS 26 und auf der Apple Watch mit watchOS 27. Es braucht ein HomeKit-Zuhause; für Widgets und Komplikationen genügt die einmal erteilte Berechtigung.

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Fragen, Wünsche, Fehler? Schreib mir, ich freue mich über jede Rückmeldung.

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